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BildDekorative Schaufenster der Geschichte - Mit der Ausstellung 1111 Jahre Eichstätt geht der Förderverein Stadtmuseum neue Wege der Präsentation. Hier im DonauKurier.

Historischer Schaufensterbummel - Förderverein Stadtmuseum zeigt Eichstätter Stadtgeschichte am Dom- und Marktplatz. Hier der Artikel der Kirchenzeitung als PDF-Datei.

Unser Wagen beim Volksfestumzug am 8.7.2019: Die Stadtmuse vor der leeren Stadtkasse...

Und ein Hinweis: Demnächst - Mitgliederversammlung:
am Montag, 18.11.2019, um 18.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Eichstätt.

 

 



BildFörderverein Stadtmuseum startet "Schau.Fenster.Tour" mit dem Thema "1111 Jahre Eichstätt" - Experiment zur Stadtgeschichte

Artikel des Eichstätt Kurier: "Neues wagen": Dies hat sich der Förderverein Stadtmuseum für das Jahr 2019 auf seine Fahnen geschrieben.

Anlässlich des inoffiziellen Jubiläums "1111 Jahre Eichstätt" möchte der Verein daher mit einem Experiment aufwarten und die Geschichte Eichstätts dort sichtbar machen, wo sie für jeden jederzeit zugänglich ist - in den Schaufenstern der Innenstadt.

Am Freitag, 22. März, wird die "Schau. Fenster. Tour" um 18 Uhr mit einer Vernissage in der Johanniskirche eröffnet.

 

 


BildFörderverein Stadtmuseum bereitet Schaufensteraktion für "Jubiläum" vor - Vorstand mit neuen Beisitzern:

Artikel des Eichstätter Kurier: Einen bunten Strauß verschiedenster Aktionen präsentierte die Vorsitzende Beate Hueber bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins Stadtmuseum, während sie auf die vergangenen vier Jahre ihrer Amtszeit zurückblickte.

 


Die Broschüre zur Ausstellung "Speichergeflüster" kann jetzt hier käuflich erworben werden.

Berichte zur Ausstellung:

- "Speichergeflüster-Dachbodenfunde erzählen Eichstätter Geschichten"
- "Schüsse im Gemüsebeet"
- "Großer Publikumserfolg!"

 

 
 

BildHaben Sie schon einmal Geflüster vom Dachboden gehört? Wer nicht gerade an Gespenster glaubt, wird diese Frage wohl verneinen. Und doch findet sich dann und wann eine Rarität auf dem Speicher, die so manche angestaubte und doch aufregende Geschichte zu erzählen hat. Genau diesem Phänomen möchte sich die Ausstellung „Speichergeflüster“ widmen, die der Förderverein Stadtmuseum Eichstätt vom 14. April bis 1. Mai in der Eichstätter Johanniskirche zeigt.

Über zwanzig Leihgaben von Eichstätter Bürgern berichten von Ereignissen aus längst vergangenen Zeiten, werfen dabei ein neues Licht auf bestimmte Eichstätter Persönlichkeiten und lassen zugleich den jeweiligen Zeitgeist lebendig werden. In Szene gesetzt werden die Exponate vom Kurator und künstlerischen Berater Stefan Weyergraf gen. Streit, der auch als Bühnenbildner aktiv ist. „Unser Ziel war es, in die wunderbare, wohlgeformte Architektur der Johanniskirche eine spontan bis provisorisch wirkende Speicheratmosphäre hineinzuzaubern“, erläutert der Künstler. Daher wurden von ihm verschiedenste Palettenkonstruktionen entworfen, durch welche die Ausstellungsgegenstände sowie ihre Botschaft gebührend – und doch fast beiläufig anmutend – zur Geltung kommen sollen. Angefertigt wurden die Palettenregale, -ständer und -podeste schließlich von Alois Steidl aus Wimpasing.

Die Vorsitzende des Fördervereins, Beate Hueber, freut sich über die gelungene „Symbiose“ aller an der Ausstellung Beteiligten und über die Tatsache, dass sowohl viele Eichstätter Bürger mit ihren Objekten und Geschichten als auch zahlreiche Vereinsmitglieder als Aufsichten das Gesamtpaket der Ausstellung stemmen: „Viele Eichstätter tragen zu diesem bunten Mosaik bei und viele werden sich und ihre Lebenswelt in den Installationen der Ausstellung wiederfinden", stellt Hueber zusammenfassend fest und zeigt sich dabei sichtlich zufrieden mit den Vorbereitungsarbeiten.

Über die Objekte selbst will man im Vorfeld der Ausstellung noch nichts verraten. Was sich an Geschichte(n) tatsächlich hinter dem Titel „Speichergeflüster“ verbirgt, soll dem Betrachter erst bei Ausstellungsbeginn offenkundig werden.

Die Vernissage findet am Freitag, 13. April, um 19 Uhr statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Ausstellung „Speichergeflüster – Dachbodenfunde erzählen Eichstätter Geschichte(n)“ ist dann von 14. April bis 1. Mai montags bis freitags von 13 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

 
 

BildDACHBODENFUNDE ERZÄHLEN EICHSTÄTTER GESCHICHTE(N)

Ausstellungseröffnung:

Freitag, 13. April 2018, 19 Uhr, Johanniskirche

Ausstellungsdauer:

14. April bis 1. Mai 2018 , Montag bis Freitag 13 bis 18 Uhr,
Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr

Das "Flugblatt" dieser Ausstellung können Sie hier als PDF laden.

Hier der Hinweis vom Eichstätter Kurier: "Raritäten vom Dachboden - Förderverein Stadtmuseum plant Ausstellung "Speichergeflüster 30 Gegenstände erzählen Eichstätter Geschichte(n)"

Und: Speichergeschichten und "Statt-Museum" - Jahresversammlung des Fördervereins: Vorstand stellt Pläne vor und überreicht große Spende an Stadt

 
  Stampfer-Krippe: Herbergssuche
 

VOM HIMMEL HOCH -AUF EICHSTÄTT NIEDER

Die Stampferkrippe - Bilder volkstümlicher Frömmigkeit in Eichstätt

 
   
 

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins, sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu, was uns Anlass dazu gibt, einen Augenblick lang innezuhalten, zurückzuschauen und vorauszublicken.

Auch heuer haben wir viel erreicht: Die Homepage des Fördervereins www.stadtmuseum-foerderverein-eichstaett.de erstrahlt seit Januar 2016 in neuem Glanz. Ein comicartiger Kurzfilm über die Eichstätter Stadtgeschichte mit dem Titel „ZEIT.REISE.EICHSTÄTT“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Willibald-Gymnasium entwickelt und im Juli bei den Kulturtagen vorgestellt. Sie können diesen Film auch auf unserer Homepage anschauen. Und bei der diesjährigen Mitgliederversammlung im November gab Guido Fackler, Professor für Museologie an der Universität Würzburg, wertvolle Tipps für ein künftiges Stadtmuseum.

Um die Stampferkrippe wieder ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Gelder für eine Restaurierung zu erhalten, hielt Stadtheimatpfleger Dr. Rainer Tredt eine Vortrag mit Diashow über die historische Krippe mit ihren teilweise sehr wertvollen und entzückenden Figuren.

Das Programm für 2017 wird Anfang nächsten Jahres bekannt gegeben werden. Außerdem möchten wir in der Raumfrage, wo künftig eine Ausstellungsfläche dauerhaft zur Verfügung gestellt werden kann, einen großen Schritt weiterkommen.

Um Projekte realisieren zu können, sind wir auf Geldgeber angewiesen. Für die Präsentation des Kurzfilms zur Eichstätter Stadtgeschichte bei den Kulturtagen haben wir beispielsweise Fördermittel von IRMA und der Sparkassenstiftung erhalten. Ein weiterer wichtiger Faktor für unsere Arbeit sind Ihre Spenden, nur so können wir Ideen und Aktionen im Sinne eines historischen Bewusstseins für unsere Stadt Eichstätt umsetzen. Erst durch die finanzielle Mithilfe von Privatpersonen, Betrieben und Institutionen wie der Stadt Eichstätt, die jährlich 15.000 Euro zurücklegt, wird ein Stadtmuseum Wirklichkeit werden. Deshalb bedanken wir uns hiermit sehr herzlich für Ihre Spende.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein gutes Neues Jahr 2017.

 
 

„ZEIT.REISE.EICHSTÄTT- eine kurze Geschichte der Stadt in 19 Bildern “ – so lautet ein modernes zehnminütiges Video über die Eichstätter Stadtgeschichte, das der Förderverein Stadtmuseum von 15. bis 17. Juli 2016 im Rahmen der Eichstätter Kulturtage präsentierte und das Sie nun auf unserer Homepage ansehen können.

Das unkonventionelle Kurzportrait, das auf dem von jungen Video-Bloggern verwendeten Internetformat „Draw my Life“ basiert, will die Geschichte Eichstätts für alle Alters- und Interessensgruppen erfahrbar machen. In 19 comicartigen Bildern werden dabei zentrale Themen der Stadtgeschichte gezeigt. Angefangen bei der Ankunft des Hl. Willibald im Jahre 740 bis zum Mittelzentrum Eichstätt des 21. Jahrhunderts, das barocken Glanz und modernes Flair verbindet, lernen die Zuschauer in witzigen Bildern und aufklärenden Zwischentiteln wesentliche Stationen der Stadtentwicklung kennen.

Entstanden ist dieses Video in einer Kooperation des Fördervereins Stadtmuseum Eichstätt mit dem Willibald-Gymnasium.

Wir danken IRMA, der Sparkasse Eichstätt und der Kulturstiftung Oberbayern für die großzügige Unterstützung des Projekts.

   
 

Hier Nachrichten und Artikel des "Donau-Kurier":

Dekorative Schaufenster der Geschichte! im DonauKurier.

Und hier der Artikel der Eichstätter Kurier zur Mitgliederversammlung am 6. November 2018 des Fördervereins Stadtmuseum.

Berichte zur Ausstellung "Speichergeflüster" 2018:
- "Speichergeflüster-Dachbodenfunde erzählen Eichstätter Geschichten"
- "Schüsse im Gemüsebeet"
- "Großer Publimkumserfolg!"

- Eichstätter Kurier vom 23.11.2017: Jahresversammlung des Fördervereins: Vorstand stellt Pläne vor und überreicht große Spende an Stadt

- Eichstätter Kurier vom 27.04.2017: "Raritäten vom Dachboden - Förderverein Stadtmuseum plant Ausstellung "Speichergeflüster - 30 Gegenstände erzählen Eichstätter Geschichte(n)"

- "Eichstätter Kurier vom 3.7.2015: "Stadtmuseum der anderen Art"

- Eichstätter Kurier vom 13.4.2015: "Ein Stadtmuseum ist kein Luxus"

         
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